Weitere Feedbacks
aus der Musikwelt
Katharina Eckert
Violine
Philharmonisches Orchester Hagen
Es fühlt sich an wie frisch verliebt in meine Geige!
Wolfgang Hillemann
Gitarrist und Gitarrenlehrer
Niederweiler
Ich hätte nicht geglaubt, solche Glücksgefühle beim Üben und auf der Bühne zu erleben. Letzten Sonntag hatte ich ein Konzert zusammen mit anderen Musikern. Wir hatten einen ganz intensiven, souveränen und fast makellosen Abend. Das war das Gefühl, das mich bewog, Musik zu studieren: diese Sehnsucht nach Verschmelzung, dieses Anhalten der Zeit, wenn ich von einem Konzert ergriffen war.
Ich möchte Ihnen für Ihren hervorragenden Artikel in der Schweizer Musikzeitung danken und gratulieren. Noch nie habe ich diese Sache so anschaulich, in sich stimmig und ohne jeden ideologischen oder esoterischen Ballast dargestellt gesehen. Bitte nehmen Sie diese Zeilen als spontanen Ausdruck meiner Dankbarkeit für diese eher seltene Art von zugleich engagierter und sachlicher Darstellung.
Urs Frauchiger
Cellist, ehemaliger Schweizer Musikrat, Musikpublizist
Ich habe es immer sehr genossen, aufzutreten, aber ich habe mich nie so tief in mein Spiel involviert gefühlt wie in dem Konzert, das auf eine Reihe von Flow-Stunden folgte. Ich bin sicher, dass die Flow-Methode uns Musiker zu dem führt, nach dem wir in den langen Stunden, die wir an unserem Instrument verbringen, streben: Zu dem wunderbaren Gefühl der Erfüllung.
Julia Morneweg
Cellistin, London
Ich habe viel Mut bekommen, im Unterricht mehr zu experimentieren, frei zu lassen und mit viel Spaß den Kontakt zum Instrument und einen „reichen“, schönen Ton mit den Schülern zusammen zu erarbeiten. Die Zukunft des Musikunterrichts hat meiner Ansicht nach viel mit Üben im Flow zu tun, das ist die Richtung, in die wir uns als Lehrer weiterentwickeln sollten.
Siegfried Makulla
Klavier, Klavierlehrer, Sauerlach
Auf dem Kurs Jeunesses Modernes in Frankreich hatte ich ein Stück zu spielen, das mich absolut an meine Grenzen getrieben hat. Ich hatte zur Einstudierung nur zwei Wochen Zeit. Doch letzten Endes hat es geklappt, weil ich konzentriert, langsam, aufbauend und kontinuierlich nach dieser Flow-Methode geübt habe. Solche Erfahrungen sind sehr aufbauend und ich bin sehr dankbar dafür.
Sebastian Kraus
Cellist, Student der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt/M
Ich bin sehr froh, das Üben im Flow kennengelernt zu haben, es bringt uns zum Wesentlichen. Nach dem Üben habe ich ein Gefühl von tiefer Befriedigung. Übrigens hat auch meine Schülerin, die zur zweiten Hälfte des Kurses dazukam, seitdem einen Riesensprung gemacht. Sie kann jetzt täglich vier Stunden üben mit Lust und ohne Druck!
Monika Friedrich
Bratscherin und Geigerin, Trogen, Schweiz
Ich übe inzwischen mit Begeisterung und merke, dass meine Bewegungen weicher und runder werden und der Bass viel freier und schöner klingt. Ich habe einen völlig neuen Ton bekommen und bin wesentlich klarer geworden, was die Intonation anbetrifft. Das Üben macht unglaublich Spaß und ist wesentlich effektiver geworden, weil ich endlich Geduld und Zeit genommen habe hinzuspüren, und plötzlich kommen dann auch die Ideen.
Silke Palme
Nürnberg, Bassistin
Ich war beeindruckt über diese Ausgewogenheit zwischen Konzentration und Spaß, die in einem sehr reduzierten Zeitrahmen zu deutlichen Verbesserungen führte. Darüber hinaus entdeckte ich etliche Aspekte, die leicht auf alle Berufe, Sportarten oder Freizeitbeschäftigungen übertragen werden können!
John Surfield
Gitarrist, Sänger, IT-Fachmann, Christchurch, Neuseeland
Kontakt
Andreas Burzik
0160 966 11 699
mail@flowskills.com
Praxis:
Bahnhofstr. 5 (Seiteneingang)
28195 Bremen